Das Weihnachtsmann-Magazin
Aus vier Jahrzehnten – für alle Jahre.
Manche Dinge hinterlassen Spuren – nicht weil sie laut, sondern weil sie einfach stimmig waren.
Seit vielen Jahrzehnten begegne ich Menschen als Claudius, der liebe gute Weihnachtsmann. Mit dem Respekt vor der Figur des Weihnachtsmannes und vor dem Vertrauen, das Kinder und Erwachsene mir entgegenbringen. In Familien und im öffentlichen Raum. In stillen ebenso wie in festlichen Momenten.
Was dabei bleibt – das steht hier.
Dieses Magazin ist – ganz bewusst – kein Buchungsportal und will ebenso wenig etwas verkaufen.
Sondern es gewährt seltene Einblicke in das – oft unbekannte – „Universum" der Weihnachtsmänner.
Ohne nun gleich ihre Geheimnisse zu lüften.
Aus über vier Jahrzehnten Erfahrung – auch als ein Vorstandsmitglied im Netzwerk Weihnachten e. V. und einer der Träger des Gütesiegels „Dem Ehrenkodex des Weihnachtsmannes verpflichtet".
Geschichten aus der Praxis. Einordnungen, die Zeit brauchen. Beobachtungen, die erst im Nachhinein klar werden. Und Orientierung für alle, die wissen möchten, worauf es beim Thema Weihnachtsmann wirklich ankommt.
Alle Jahre – wieder anders.
» Wie eine Winternacht mein Leben veränderte
"Bite komm. Bite. Bite."
Ein Wunschzettel aus drei Worten – in Schreibschrift einer Achtjährigen. Von 1800 bis heute: Was Kinder wirklich wünschen – und was der Wunschzettel über sie und ihre Zeit verrät. Ein persönlicher Rückblick aus vier Jahrzehnten.
Zum Artikel »Warum Kinder an den Weihnachtsmann glauben
Sozialpädagogen und Entwicklungspsychologen bestätigen es seit Jahren: Der Glaube an den Weihnachtsmann ist kein Irrtum – er ist Entwicklungsraum. Eine Einordnung für Eltern.
Zum Artikel »Ein Wunsch, größer als jedes Geschenk
Ein Adventsnachmittag in Neumünster. Ein fünfjähriges Mädchen. Und ein Wunsch, der selbst den Weihnachtsmann für einen Augenblick sprachlos machte.
Zum Artikel »Korvatunturi – wo der Weihnachtsmann wirklich wohnt
Ein Buch aus dem Jahr 1981. Ein Berg in Lappland mit einem schwierigen Namen. Und warum beides seit fast vier Jahrzehnten zu meinem weihnachtsmännlichen Konzept gehört – und Eltern den Unterschied sofort bemerken.
Der Weihnachtsmann – ein deutsches Kulturgut
Bereits 1770 in einer Berliner Wochenschrift als »Weyhnachtsmann« erwähnt. Die Behauptung, ein Getränkekonzern habe ihn erfunden, ist »Coca Lores«. Eine Einordnung mit Geschichte.
Was sich für mich in 40 Jahren verändert hat
Die Erwartungen an einen Weihnachtsmann-Auftritt sind andere geworden. Was sich für mich verändert hat – und warum es zählt.
Heiligabend – was dieser Abend verlangt und zurückgibt
Zwei, drei Tage vorher beginnt es. Mit einer Nachricht, die niemand erwartet. Und irgendwann endet der Abend – mit Dankbarkeit, Erschöpfung und einer Tasche voller Überraschungen. Eine persönliche Einordnung aus über 40 Jahren.
Weihnachtszeit ist Vorlesezeit – Buch- und Medienempfehlungen 2025
Ein Vater, seine beiden Kinder neben sich, der Familienhund dabei. Weil Vorlesen in der Weihnachtszeit mehr ist als ein Ritual. Zwei Empfehlungen für den Advent 2025.
Das Weihnachtswunder in Rosa
Ein siebenjähriges Mädchen. Ein unerreichbarer Herzenswunsch. Und ein Heiligabend aus meinen Anfängen, der zeigt, was Weihnachten im tiefsten Sinne bedeutet.
Die Ehren-Schneidermeisterin des Weihnachtsmannes
1999 nähte eine Bredstedter Schneidermeisterin, ohne Schnittmuster und ohne Vorlage, einen Weihnachtsmann-Mantel – ein echtes Unikat. Was daraus wurde: eine Geschichte über Handwerk, Vertrauen und stille Dankbarkeit.
Was Familien wissen sollten, bevor der 15. Dezember kommt
Wer im Frühherbst nach einem Weihnachtsmann sucht, landet oft bei Vermittlungsportalen. Was dahinter steckt – und warum der 15. Dezember für manche Familien ein böses Erwachen bereithält.
Jul i Juli – Weihnachten im Juli
Seit 1957 trafen sich Weihnachtsmänner aus aller Welt jeden Juli im dänischen Bakken. Schornsteingrößen, Rentierverteilung, Fußbäder in der Ostsee – und das, was sich nicht auf einer Tagesordnung findet. Ein persönlicher Rückblick.
